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Politik, Gesellschaft und Umwelt




           104002                            Wildkräuter genießen und haltbar machen
           Ulrike Sandmann
           Sa., 06.09.2025, 11.00 – 14.00 Uhr
           Exkursion                         Viele Pflanzen nehmen wir in unserem alltäglichen Erleben, auf
           27,- €, nicht ermäßigbar          Spaziergängen oder am Gartenzaun zwar wahr, kommen aber nicht
                                             auf die Idee, sie in unsere Küche zu holen. Eine rund 1.5 stündige
                                             Führung im Naturgarten und seiner Umgebung verschafft einen
                                             Überblick über essbare Wildkräuter, die vorrangig im Hochsom-
                                             mer wachsen. Da die meisten dieser Pflanzen nur eine begrenzte
                                             Erntezeit haben und um Lieblingskräuter auch im Winter genießen
                                             zu können, bieten sich jetzt im Sommer verschiedene Arten des
                                             Konservierens an: Wildkräuter-Senf, -Pesto, -magenbitter können
                                             Sie draußen im Naturgarten zum Mitnehmen herstellen. Der Weg ist
                                             nicht barrierefrei!


                                             Der Treffpunkt wird Ihnen mit der Anmeldebestätigung mitgeteilt.



           104005                            Wir entdecken Pilze im Wald bei Immekeppel
           Dr. Regina Thebud-Lassak
           28.09.2025
           So., 09.00 – 12.00 Uhr            Auf dieser Tour untersuchen wir den Pilzbewuchs im Auwald an der
           Exkursion                         Sülz sowie in einem ganz anderen Waldtyp, einem Hochwald aus
           20,- €, nicht ermäßigbar          überwiegend Rotbuchen, der mit anderen Laubgehölzen sowie mit
                                             aufgeforsteten Fichten und Waldkiefern durchmischt ist. Diese Viel-
                                             falt an Gehölzarten sowie das Vorkommen von Totholz ermöglicht
                                             ein großes Artenspektrum höherer Pilze. Wir werden nicht nur wich-
                                             tige Speisepilze von ihren giftigen Doppelgängern zu unterscheiden
                                             lernen, sondern uns auch mit den ökologischen Standortansprü-
                                             chen der Pilze beschäftigen und exemplarisch die Pilzbestimmung
                                             anhand eines Bestimmungsbuchs üben. Fotografen werden auf ihre
                                             Kosten kommen!

                                             Der Treffpunkt wird Ihnen mit der Anmeldebestätigung mitgeteilt.










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